ABC der Herzogschule

Herzogschule aktuell – ein Handbuch für den Schulalltag

Stand 2011

Dieses Handbuch soll den Eltern unserer Schule einen Überblick geben, welche Aktivitäten im Verlauf des Schuljahres an der Herzogschule stattfinden. Außerdem gibt es zahlreiche Hinweise zur Organisation unseres Schulbetriebes. Das Handbuch ist entstanden aus der Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern/innen und den Elternvertretern der Herzogschule.

A

Abenteuertag

Der Abenteuertag findet alle 2 Jahre in den Turnhallen des benachbarten Landrat Lucas Gymnasiums statt. Die Kinder erleben an diesem Tag abenteuerliche Stationen und sollen hierdurch ermutigt werden, auch ungewohnte Situationen anzugehen. Die Kollegen/innen des Faches Sport planen den Tag gemeinsam. In den Sporthallen werden unterschiedliche Stationen aus dem Bereich Abenteuersport aufgebaut, die von allen Klassen der Schule über einen gewissen Zeitraum genutzt werden. Jeder Abenteuertag hat ein Thema z.B. Märchen, Dschungel oder Ritter.

Arbeitsplan

Jedes Kind hat in der Schule einen individuellen Arbeitsplan, auf dem die Inhalte und Aufgaben für die individuelle Lernzeit stehen. Anhand der Pläne können Kinder, Eltern und Lehrer/innen sehen, an welchen Aufgaben weitergearbeitet werden muss, da bereits bearbeitete Felder markiert werden.

Aufsicht

Während der beiden Pausen von 9:40-10:00 Uhr und von 11:30-11:50 Uhr führen jeweils 2 Lehrkräfte  Aufsicht auf dem Pausenhof. Zusätzlich gibt es in der 1. Pause je eine Innenaufsicht im Schulhaus und im Neubau. Außerdem werden die Kinder vor Beginn der Schule ab 7:45:00 Uhr von einer Lehrperson auf dem Schulhof beaufsichtigt.

Aularegeln

Die Aula darf in Begleitung einer Aufsicht von den Kindern genutzt werden. Alle Materialien und Geräte, die zum Spielen oder Proben auf der Bühne verwendet werden, werden selbstverständlich vor Verlassen der Aula weggeräumt. Die elektrischen Anlagen werden ausschließlich von eingewiesenen Erwachsenen bedient. Die Einweisung erfolgt durch Herrn Rüb.

Ausflüge

Alle Klassen unternehmen mindestens einmal im Schuljahr einen Ausflug zum Naturgut Ophoven und einen Theaterbesuch. Darüber hinaus werden je nach Unterrichtsthema innerhalb des Schuljahres Unterrichtsgänge von den jeweiligen Klassenlehrer/innen geplant und individuell mit der Klasse durchgeführt. Die Klassen werden immer auch von einzelnen Eltern begleitet.

B

Bälle

Während der Pausen dürfen die Kinder mit Bällen spielen, wobei keine Leder- oder Kunstlederbälle erlaubt sind. Fußball darf zur Zeit nur in der 2. Pause gespielt werden, da noch nicht die gesamte Schulhoffläche zur Verfügung steht.

BDU

BDU bedeutet bedarfsdeckender Unterricht, der von den Lehramtsanwärter/innen erteilt wird. Sie erteilen diesen Unterricht nach ihrem ersten Ausbildungshalbjahr eigenverantwortlich in unterschiedlichen Klassen.

Beobachtungsbogen zum Arbeits- und Sozialverhalten

Die Lehrerkonferenz hat in Abstimmung mit den Eltern Beobachtungsbögen im Hinblick auf die zuvor formulierten Leitziele der Schule und der Anforderungen im Arbeits- und Sozialverhalten entwickelt. Für die jeweiligen Jahrgangsstufen 1/2 und 3/4 sind differenzierte Beobachtungsbögen entstanden, die jeweils für Eltern, Kinder und Lehrer/innen nutzbar sind. Sie werden vor den Elternsprechtagen an die Eltern verteilt und auch mit den Kindern im Unterricht ausgefüllt. Die Lehrer/innen führen die Beobachtungsbögen fortwährend.

Bücherei

In der 1. Etage des alten Schulhauses befindet sich unsere Schülerbücherei. Hier haben Eltern in viel Eigenarbeit für die Kinder unserer Schule ein umfangreiches sowie ausgewähltes Sortiment an Kinderbüchern zusammengestellt. Zweimal in der Woche, dienstags und donnerstags, können die Kinder in der 1. Pause in die Bücherei gehen und Bücher ausleihen. Die Ausleihe läuft über Eltern.

Bürozeiten

Das Büro der Herzogschule ist montags und donnerstags in der Zeit von 8:00 Uhr bis 14:00 Uhr und Freitags von 11:00 bis 14:00 Uhr geöffnet. Frau Walther ist in dieser Zeit natürlich auch Ansprechpartnerin für die Eltern.

D

Diagnosen

Im Unterricht schreiben die Kinder in regelmäßigen Abständen Diagnosetests. Diese Diagnosen dienen dazu den jeweiligen Leistungsstand der Kinder zu erfassen. Sie werden in der Schule von den Klassenlehrer/innen ausgewertet und gesammelt und können in den Sprechzeiten jederzeit von den Eltern eingesehen werden.

E

Eltern

Die Eltern sind in unserer Schule stets willkommen. Einerseits sind sie als Erziehungsberechtigte die direkten Ansprechpartner für das eigene Kind und werden regelmäßig und umfassend informiert. Eine Beratung mit den Eltern zum Wohle des Kindes gehört zu den selbstverständlichen Aufgaben jedes Mitarbeiters an der Herzogschule. Als Helfer und Unterstützer im Unterricht und bei vielen Aktivitäten des Schullebens sind die Eltern ein wichtiger und schätzbarer Bestandteil unserer Schule.

Elternsprechtag

An allen Sprechtagen nehmen die Eltern und Kinder sowie nach Bedarf die Erzieherinnen aus dem Ganztag teil!

Die Elternsprechtage finden  drei bis vier Mal im Schuljahr statt. Für das 1. Schuljahr ist der erste Sprechtag schon im Herbst, damit Eltern und Lehrer/innen erste Eindrücke und wichtige Fragen zu den ersten Schulwochen austauschen können. Die Sprechtage der Klassen 2 und 3 folgen nach den Herbstferien. Für das 4. Schuljahr ist der Elternsprechtag mit der Beratung für die kommende Schulform im November. Zum Schulhalbjahr erhalten das 3. und 4. Schuljahr ihr Halbjahreszeugnis, diese werden beim Elternsprechtag besprochen. Auch das 2. Schuljahr hat zu diesem Zeitpunkt Elternsprechtag. Vor den Osterferien werden die Eltern und Kinder des 1. Schuljahres erneut zum Elternsprechtag eingeladen und bei Bedarf auch Eltern des 2. Schuljahres. Vor den Sommerferien findet der letzte Sprechtag für alle Schuljahre statt, an dem die Zeugnisse besprochen werden.

Energiesprecher

Unsere Schule nimmt an dem Projekt AGENDA 21 „Schule der Zukunft“ teil. Wir versuchen in unserer Schule  soviel Energie und Müll wie möglich einzusparen und die Kinder aktiv in dieses Projekt einzubinden. Sie sollen lernen, verantwortlich mit den Ressourcen umzugehen. Aus jeder Klasse werden zu Beginn des Schuljahres so genannte Energiesprecher gewählt. Sie vertreten die Klasse und übernehmen die Aufgabe, ihre Klasse immer wieder über das Sparen von Energie aufzuklären und sie dazu anzuhalten besprochene Regeln einzuhalten (z.B. Mülltrennung).

Ernährung

Wir legen wert auf gesunde Ernährung und thematisieren dies auch im Unterricht mit den Kindern. Ein gesundes Frühstück ist wichtig, damit die Kinder sich den Schultag über besser konzentrieren können. Daher gehören Süßigkeiten nicht zum Pausenbrot für die Frühstückspause. Das Frühstück soll in wieder verwertbaren  Boxen und Flaschen verpackt werden.

Erste Hilfe

Utensilien für die erste Hilfe befinden sich im Lehrerzimmer und im Neubau. In regelmäßigen Abständen frischt das Kollegium die Maßnahmen der ersten Hilfe durch Fortbildungen auf.

F

Feueralarm

Zu Beginn jedes Schuljahres gibt es einen Probealarm, auf den die Kinder im Unterricht in den ersten Schulwochen vorbereitet werden. Die Kinder lernen, die Klassen ordnungsgemäß gemeinsam zu verlassen und sich auf dem Schulhof aufzustellen. Während des Schuljahres findet ein weiterer Probealarm statt, der zuvor nicht noch einmal extra besprochen wird.

Füller

Die Kinder lernen im 3. Schuljahr das Schreiben mit dem Füller. Worauf man beim Kauf achten muss, erfahren die Eltern beim Elternabend zu Beginn des 3. Schuljahres. Bei Kindern, die schon im 2. Schuljahr sehr flüssig und formklar schreiben können, wird der Füller individuell eingeführt.

Fundsachen

Es sammeln sich in der Schule immer wieder Fundsachen an, d.h. Jacken, Pullover und Sportsachen werden von den Kindern in der Schule vergessen und nicht mit nach Hause genommen. Diese Fundsachen sammeln wir vor dem Hausmeisterbüro. Sie werden dort gesammelt bis zum letzten Schultag vor den Ferien. Alle Fundsachen, die bis dahin  nicht abgeholt wurden, werden anschließend einer gemeinnützigen Einrichtung geschenkt.

Fußball

Das Fußballspielen ist in der 2. Pause erlaubt, wobei die Kinder nicht mit Lederbällen spielen dürfen, um sich und andere nicht zu verletzen. Auf dem Schulhof gibt es ein eingezeichnetes Feld, auf dem die Kinder spielen können.

Frühstückspause

Die Frühstückspause beginnt um 9:40 Uhr und endet um 9:50 Uhr. Die Kinder können für die Pause Milchgetränke bestellen. Die Bestellung läuft immer von Ferien zu Ferien, zur Auswahl stehen Milch, Vanillemilch, Erdbeermilch und Kakao.

G

Ganztagsangebote

In der Zeit nach dem Unterricht gibt es für die Kinder der OGS die Möglichkeit unterschiedliche Angebote, wie Töpfern, Tanzen etc. wahrzunehmen. Die Kinder melden sich für diese Angebote an.

Ganztagsrat

Einmal in der Woche findet der Ganztagsrat statt. Hier berichten die Kinder sich gegenseitig über Projekte, besprechen Probleme und tauschen sich über die Woche aus. Der Ganztagsrat wird von Kindern geleitet. Die Kinder bringen eigene Ideen und Vorschläge ein und üben sich so in demokratischem Verhalten.

Gottesdienst

In regelmäßigen Abständen finden ökumenische Schulgottesdienste im Gemeindesaal der evangelischen Gemeinde in der Humboldtstraße statt. Sie werden von den Religionslehrerinnen und den Religionsgruppen mit vorbereitet. Kinder, die nicht am Gottesdienst teilnehmen, haben an diesen Tagen erst um 10:00 Uhr Schule. Die Gottesdienste finden zu folgenden Gelegenheiten statt: Einschulung, Erntedank, Weihnachten, Ostern und Entlassgottesdienst vor den Sommerferien.

H

Hausaufgabenbetreuung

Die Kinder im Ganztag haben von Montag bis Donnerstag jeden Tag Zeit, ihre Hausaufgaben in der Schule betreut zu erledigen. Sie werden bei den Hausaufgaben unterstützt. Dennoch haben die Eltern die Aufgabe die Hausaufgaben ihrer Kinder zu kontrollieren und gegebenenfalls mit ihnen zu verbessern.

Hausaufgabenheft (Mitteilungsheft)

Die Kinder führen kein Hausaufgabenheft, da sie zu Beginn der Woche einen Hausaufgabenplan erhalten. Die Kinder der 3/4 besitzen jedoch ein Mitteilungsheft, indem sie Termine, mitzubringende Materialien oder Mitteilungen an die Eltern notieren.

Hausaufgabenplan

Die Kinder erhalten jede Woche einen Hausaufgabenplan, der für 4 Tage die jeweiligen Hausaufgaben für die Kinder beinhaltet. Auf diesem Plan gibt es ein Feld für Informationen zwischen den an den Hausaufgaben Beteiligten (Eltern, Ganztag, Lehrer/innen) und eine Spalte, in der die Kinder abhaken, welche Aufgaben sie erledigt haben. Unter dem Plan bestätigen die Eltern mit ihrer Unterschrift, dass sie die Hausaufgaben gesehen und kontrolliert haben.

Hausschuhe

Die Kinder tragen in der Klasse Hausschuhe, damit der Boden nicht verschmutzt wird und sie auf diesem auch mit Teppichfliesen arbeiten können und im Sitzkreis sitzen können. Es eignen sich Hausschuhe mit fester Sohle.

K

Karneval

Am Mittwoch vor Weiberfastnacht beginnt mit der Kinderdisko am Nachmittag die karnevalistische Zeit. Lehrerinnen und Erzieherinnen feiern und tanzen mit den Kindern und stimmen sich auf die nächsten Tage ein. Außerdem gibt es immer auch eine Kostümschau mit Wahl des originellsten Kostüms.

Weiberfastnacht wird in der Schule ab 8:30 Uhr in den Klassen Karneval gefeiert. Anschließend findet nach einer Pause die Karnevalsmonatsfeier statt. Hierzu sind alle Eltern wie immer herzlich willkommen. Der Schulverein bereitet für ein gemütliches karnevalistisches Zusammensein Getränke und Kleinigkeiten zu Essen vor. Der anschließende Freitag, Rosenmontag und Veilchendienstag werden meist als bewegliche Ferientage gewählt, so dass die Schule an diesen Tagen geschlossen bleibt.

Kinderkonferenz

Zwei Mal im Monat trifft sich die Schulleitung mit je einem gewählten Vertreter aus den Klassen zu einer Kinderkonferenz. Es werden aktuelle Themen diskutiert und Entscheidungen für das Schulleben getroffen. In diesen Entscheidungsprozess werden alle Schüler über die jeweiligen Kinderkonferenzmitglieder einbezogen.

Klassenfahrten

Die Kinder fahren mindestens jeweils einmal in der Jahrgangsstufe 1/2 und in der 3/4 auf Klassenfahrt. Lehrer/innen und Eltern können darüber entscheiden, ob die Klasse in beiden Jahren fährt. Die Klassenfahrt umfasst in der Regel drei Tage, wobei sich bei manchen Fahrten  5 Tage anbieten. Hierüber entscheidet die Klassenkonferenz.

Klassenfahrtsantrag

Diesen können die Eltern über die Schule an die Stadt richten. Je nach Einkommen haben die Eltern einen Anspruch auf finanzielle Unterstützung der Klassenfahrten. Über diese städtische Unterstützung hinaus ist bei Problemen der Finanzierung auch unser Schulverein Ansprechpartner für die Eltern.

Konferenzbeschlüsse

Beschlüsse aus der Schul- oder Klassenkonferenz werden im Protokoll festgehalten und können im Sekretariat eingesehen werden.

Kooperationsvereinbarung

Die Schulkonferenz hat im Jahr 2005 eine Kooperationsvereinbarung formuliert. Diese gilt zwischen Eltern, Kindern und Lehrer/innen und umfasst folgende Punkte: Teilnahme an schulischen Veranstaltungen, Pünktlichkeit, Ordnung und gesunde Ernährung. Jeder Schulneuling erhält diese Vereinbarung, die von den Kindern, Eltern und Lehrern unterschrieben wird.

Krankmeldung/Entschuldigungen

Bei Krankheit muss eine Entschuldigung beim Klassenlehrer/ bei der Klassenlehrerin eingehen. Unsere Vereinbarung mit den Eltern ist folgende:

1. Das Fehlen des Kindes wird telefonisch bei der Schule gemeldet oder ein Kind aus der Klasse gibt die Information weiter.

2. Es erfolgt eine formlose schriftliche Entschuldigung.

3. Wenn das Kind länger als 3 Tage fehlt, erfolgt eine Entschuldigung mit ärztlicher Bescheinigung. Nicht entschuldigte Stunden tauchen im Zeugnis auf.

L

Läuse

Auch in der Herzogschule kämpfen wir immer wieder gegen die Läuse. Besonders nach den Ferien tragen verschiedene Kinder Läuse mit in die Schule. Es handelt sich hierbei um kein hygienisches Problem, jeder kann hiervon betroffen sein. Die Eltern müssen einen Läusebefall ihres Kindes umgehend der Schule melden. Von hieraus werden dann Informationsbriefe so wie konkrete Anweisungen zur Behandlung der Läuse an die Kinder verteilt.

Lerntagebuch

Jedes Kind führt ein Lerntagebuch, indem die individuell bearbeiteten Aufgaben aufgeschrieben werden. In der 1/2 notieren die Kinder erledigte Aufgaben zu den unterschiedlichen Bereichen, während in der 3/4 auch Tages- und Wochenziele formuliert werden. Das Lerntagebuch dient auch als Kommunikationsmittel zwischen Lehrer/in und Schüler/in.

M

Monatsfeiern

Zur Begrüßung der Schulneulinge sowie vor Beginn der jeweiligen Ferien findet eine Feierstunde in der Aula statt. Dabei werden Beiträge von unterschiedlichen Schüler/innen aufgeführt und Besonderheiten aus dem Schulleben gewürdigt. Die Eltern sind herzlich zu diesen Feiern eingeladen.

Mobilitätswoche

Während der Mobilitätswoche werden unterschiedliche Aktivitäten zur Einübung des Verhaltens im Straßenverkehr durchgeführt. Neben theoretischem Wissen werden motorische Fähigkeiten und Fertigkeiten sowie die Wahrnehmung trainiert. Alle Schüler/innen nehmen an einer praktischen Ausbildung in der Jugendverkehrsschule(JVS) teil. Hierzu wird der mobile Fahrradparcours der Stadt auf dem Schulhof aufgebaut und von allen Klasen mit Unterstützung der Eltern durchlaufen.

Die Kinder des 4. Schuljahrs nehmen an einer Fahrradprüfung teil. Sie werden mit einem Parcours auf dem Schulhof, Übungen in der Jugendverkehrschule und mit einer Übungsfahrt in der Verkehrswirklichkeit auf diese Prüfung vorbereitet. An diesen Tagen ist immer auch die Mithilfe der Eltern gefragt, um die Sicherheit der Kinder zu gewährleisten. Ein Beauftragter der Polizei begleitet die Übungs- und Prüffahrten.

Mülltrennung

In den Klassen stehen Behältnisse für den Papier- und Restmüll bereit. Verpackungen aus Plastik sollen vermieden werden, ggf. nehmen die Kinder diese wieder mit nach Hause.

MSU

Auf Wunsch der Eltern können die Kinder zum Muttersprachlichen Unterricht angemeldet werden. Der Unterricht in türkischer sowie albanischer Sprache findet in den Räumen der Herzogschule statt. Die übrigen Muttersprachen werden in anderen Schulen der Stadt angeboten, Informationen hierzu erhalten Sie in unserem Sekretariat.

N

NaturGut Ophoven

Alle Klassen unserer Schule nutzen die verschiedenen Angebote des NaturGuts. In Verbindung mit den einzelnen Themen des Sachunterrichts haben die Kinder die Möglichkeit, angeleitet durch pädagogische Fachkräfte im NaturGut praktische Erfahrungen zu den einzelnen Themen zu sammeln. Diese Unterrichtsgänge finden in der Regel für jede Klasse einmal pro Schuljahr statt, die Klassen gehen mit den Klassenlehrern und 1 bis 2 Begleitpersonen in der Zeit von 8:30 Uhr bis ca.13:00 zu dem NaturGut an der Talstraße. Zur Zeit nehmen die Klassen 1 / 2 an den Themen „Teddybärs Picknick“, „Schnecken“ und „Ausbildung zum Müllvermeidungsprofi“ teil. Die Klassen 3 / 4 besuchen das Programm „Papierfüchse aufgepasst“.

O

Offene Ganztagschule:

Seit 2003 ist die Herzogschule eine Offene Ganztagschule. Ca. 45% unserer Schülerschaft nutzt das Ganztagsangebot, für sie ist die Schule zwischen 7:30 Uhr und 16:00 Uhr geöffnet. Im Anschluss an den Unterrichtsvormittag essen die Kinder und MitarbeiterInnen gemeinsam zu Mittag. Dieses wird in unserer Schulküche täglich gesund, schmackhaft und abwechslungsreich von unseren Köchinnen zubereitet. Anschließend bearbeiten die Kinder in Kleingruppen ihre Schulaufgaben, wobei sie sowohl von Lehrkräften als auch von Erzieherinnen unterstützt werden. Zwischen 14.30 Uhr und 16.00 Uhr stehen verschiedene sportliche, künstlerische musische und weitere fächerübergreifende Angebote zur Verfügung. Die Kinder wählen für sich ein bis zwei Angebote pro Woche aus und nehmen diese dann für einen bestimmten Zeitraum regelmäßig wahr. Die Eltern müssen sich an der Finanzierung des Ganztagsplatzes für ihr Kind beteiligen: Je nach Einkommen zahlen sie monatlich einen Betrag zwischen 10 € und 150 € an die Stadt, für das Mittagessen zahlen sie monatlich 35 € an den Elternverein Schneewittchen e.V., der als Träger der Offenen Ganztagschule an der Herzogschule fungiert. Alle organisatorischen und personellen Dinge sowie ganz besonders die pädagogische Gestaltung des Ganztags werden in enger Kooperation zwischen Träger und Schulleitung entwickelt und durchgeführt.

Seit dem Schuljahr 2008/2009 wandeln wir Schritt für Schritt 4 Klassen in Ganztagsklassen um. Diese befinden sich in dem Neubau der Herzogschule und sind somit räumlich von den anderen Klassen getrennt. Der Tagesablauf für diese Kinder wird allmählich neu strukturiert und rhythmisiert. Sobald alle Kinder dieser Klassen im Ganztag sind, wird hier eine veränderte Ganztagskonzeption umgesetzt, die im Laufe dieses Schuljahres erarbeitet wird.

Offene Pause:

In der 1. Pause zwischen der 2. und 3. Stunde können die Kinder selbst wählen, ob sie diese im Klassenraum oder auf dem Schulhof verbringen. Mit dieser Regelung verbinden wir unser übergreifendes Ziel, den Kindern ein höchstmögliches Maß an Eigenverantwortung für ihr Handeln zu übertragen.

Einige Kinder brauchen noch Unterstützung, um ein ausgewogenes Maß an bewegungsfreudigen Pausen auf dem Schulhof und den ruhigen Spiel- und Lesepausen im Klassenraum zu finden. Daher gesatlten die Kinder eine bestimmte Anzahl an Gutscheinen für die Innenpause, die sie sich nach bestimmten Vorgaben gut einteilen müssen. In der 2. Pause zwischen der 4. und 5. Stunde gehen alle Kinder auf den Schulhof. Da in dieser Pause nicht mehr alle Kinder in der Schule sind, ist hier auch das Fußballspielen erlaubt.

Ordnung:

Ordnung und Sauberkeit sind wesentliche Voraussetzungen für ein erfolgreiches Lernen und Lehren. In jeder Klasse übernehmen daher die Kinder verschiedene Ordnungsdienste im Wechsel. Die Erwachsenen übernehmen auch hier eine Vorbildfunktion und erfüllen verantwortungsvoll ihre Aufgaben bei der Einhaltung von Ordnung und Sauberkeit im Schulhaus. Ebenso wie bei den Kindern ist jeder für die Ordnung seines Arbeitsbereichs zuständig und alle Materialien werden wieder an Ort und Stelle zurückgeräumt. Zwei Mal im Schuljahr gibt es eine große Säuberungsaktion aller Kinder und MitarbeiterInnen, die von zahlreichen Eltern unterstützt wird.

P

Pausenregeln:

Auch in den Pausen müssen sich die Kinder an Regeln halten, damit ein hohes Maß an Erholung für alle gewährleistet ist. Während der Pause in den Klassen verhalten sich die Kinder ruhig und verbringen ihre Zeit mit frühstücken, Gesellschaftsspielen, Unterhaltungen oder der Arbeit am Computer. Sie können zur Toilette gehen oder Freunde in anderen Klassen besuchen. Auf den Fluren gehen sie langsam und verhalten sich ruhig. Auf dem Schulhof nutzen die Kinder die vorhandenen Spielgeräte oder vorhandenen Kleinmaterialien. Da unser Schulgelände zur Zeit komplett neu gestaltet wird, werden die Regeln für die Schulhofpausen anschließend gemeinsam mit den Kindern auf den neusten Stand gebracht und veröffentlicht. In den Regenpausen müssen alle Kinder in den Klassenräumen bleiben, pro Schulflur übernimmt eine Lehrkraft die Aufsicht nach Absprache.

Projektwoche:

Projektorientiertes Arbeiten gehört zu unserem Unterrichtsalltag. Alle Sachunterrichtsthemen sind so aufbereitet, dass die Kinder ganzheitliche Erfahrungen und Erkenntnisse zu den jeweiligen Themen sammeln. Dabei wird auf ein hohes Maß an Schüleraktivität geachtet. Alle 1 bis 2 Jahre veranstaltet die Herzogschule eine schulübergreifende Projektwoche zu einem bestimmten Thema. Die Kinder wählen für sich eine Projektgruppe aus dem breiten Angebot aus und arbeiten über eine Woche gemeinsam mit Kindern aus den Klassen 1 bis 4 überwiegend praxisorientiert an diesem Thema. Je nach Thema kann auch eine Projektwoche in der eigenen Klasse sinnvoll sein. Am Ende der Woche werden die Ergebnisse den Familien und der interessierten Öffentlichkeit vorgestellt.

S

Schulunfälle:

Kleinere Verletzungen oder Unfälle werden in der Schule behandelt. Zwei Lehrkräfte übernehmen die Funktion der Sicherheitsbeauftragten, ein Großteil des Kollegiums hat sichere Kenntnisse im Bereich Erste Hilfe. Alle behandelten Verletzungen werden in ein Unfallbuch eingetragen, bei Bedarf werden die jeweiligen Erziehungsberechtigten informiert und in die Schule gebeten.

Schulverein:

In der Herzogschule gibt es einen Schulverein als eingetragenen Verein. Alle Eltern unserer Schule sollten diesem Verein mit einem Jahresbeitrag von mindestens 12€ beitreten. Durch die hierdurch entstehenden finanziellen Möglichkeiten ist der Schulverein in der Lage, viele Aktivitäten außerhalb des Unterrichts zu unterstützen. Unterrichtsmaterialien werden teilweise über den Schulverein finanziert, die Schulhofgestaltung ist ebenso ein zentraler Aufgabenbereich des Schulvereins.

Schwimmen:

Im ersten Schulhalbjahr gehen die 4. Klässler zum Schwimmunterricht in das gegenüberliegende Hallenbad. Im 2. Schulhalbjahr haben dann die Kinder des 2. Schuljahrs Schwimmunterricht. Unsere Schwimmzeit ist immer montags von 13:00 bis 14.00 Uhr. Je nach Anzahl der Kinder gestalten 4 bis 5 Kolleginnen den Schwimmunterricht, wobei sie die Gruppen nach den Fähigkeiten der Kinder einteilen. Diese reichen von dem ersten Kontakt mit dem Wasser bis zu bereits erlangten Bronze- oder Silberabzeichen der Kinder. Für den Schwimmunterricht müssen die Kinder Schwimmsachen mitbringen.

Sport:

Die Kinder haben pro Woche drei Stunden Sportunterricht. Die Klassen gehen hierzu in die Halle 5 des benachbarten Landrat Lukas Gymnasiums, die uns täglich bis 15:00 Uhr zur Verfügung steht. Dort stehen uns alle Klein- und Großgeräte zur Verfügung, die wir zur Umsetzung der Lerninhalte des Sportlehrplans benötigen. Jedes Kind braucht für diese Sportstunden Sportkleidung: Hose, T-Shirt und Turnschuhe mit abriebfester Sohle für die Hallenbenutzung. Ohne Sportsachen können die Kinder nicht am Sportunterricht teilnehmen.

St. Martin:

Kurz vor oder nach dem Martinstag feiert die gesamte Schulgemeinde das Martinsfest. Alle Kinder unserer Schule treffen sich gemeinsam mit ihren Familien gegen 18:00 Uhr auf dem Schulhof. Von hier aus ziehen wir in einer festgelegten Aufstellung, angeführt von St. Martin hoch zu Ross und begleitet von einer Musikkapelle durch die umliegenden Straßen. Nach dem Martinsumzug versammeln wir uns alle um das Martinsfeuer auf dem Schulhof und singen  gemeinsam die Martinslieder. Der Schulverein übernimmt gemeinsam mit der hierfür verantwortlichen Lehrkraft die Bestellung der Weckmänner. Der Elternverein Schneewittchen versorgt alle Kinder und Erwachsenen mit Getränken und heißen Würstchen. Alle 2 Jahre findet vor dem Martinszug ein Martinsbasar statt. Zu diesem Zweck wird in allen Klassen in den Wochen davor kräftig gebastelt. Die kleinen Kunstwerke verkaufen die Kinder am Martinstag an Familien und Freunde. Der Erlös aus dem Verkauf kommt anteilig einer caritativen Einrichtung in unserer näheren Umgebung zu Gute.

Stundenplan:

Die 1. Stunde beginnt um 8:00 Uhr, die 6. Stunde endet um 13:20 Uhr. Für jedes Kind beginnt der Unterricht an allen Tagen in der Woche um 8:00 Uhr. Die Wochenstundenzahl in der Schuleingangsphase 1 / 2 beträgt 21 bis 22 Stunden, in der 3 / 4 26 bis 27 Stunden. Jede Klasse hat zwei Stunden in der Woche eine Kleingruppenstunde mit ca. 12 Kindern, Kinder mit speziellem Förderbedarf erhalten über die individuelle Förderung im Unterricht hinaus externe Unterstützung in ausgewiesenen Förderstunden. Jeden Donnerstag hat das Kollegium um 12:00 Uhr Dienstbesprechung, der Unterricht endet für alle Kinder um 11:30 Uhr.

T

Termine:

Auf das Schuljahr verteilt gibt es zahlreiche Termine für die einzelnen Klassen oder die gesamte Schulgemeinde. Der Terminzettel wird in den ersten 4 Wochen des Schuljahres und zu Beginn des 2. Halbjahrs an alle verteilt und ist auf unserer Homepage einzusehen.

Theaterbesuche:

Kinder können und sollen frühzeitig lernen auch einmal in andere Rollen zu schlüpfen oder auch Zuschauer solcher Rollenspiele zu sein. Das entwickelt und fördert die Kreativität und unterstützt die Persönlichkeitsentwicklung der Kinder. Kleine Rollenspiele sind Teil der Unterrichtsarbeit. Einmal im Schuljahr laden wir außerdem ein professionelles Kinder- und Jugendtheater in unsere Schule ein und sehen gemeinsam mit allen Kindern ein ausgewähltes Theaterstück. Alle Klassen nutzen darüber hinaus das Angebot der städtischen Bühnen im Forum und besuchen ein bis zwei Mal im Jahr ein ausgewähltes Theaterstück mit der Klasse.

Toiletten:

Den Kindern unserer Schule stehen 4 Mädchen- und 4 Jungentoiletten zur Verfügung. Im Neubau gibt es zwei Einzeltoiletten. Während der Pausen und der Mittagessenszeit sind die Toiletten geöffnet, zu allen übrigen Zeiten nehmen sich die Kinder bei Bedarf den Toilettenschlüssel von den MitarbeiterInnen mit. Nur so kann gewährleistet werden, dass die Toiletten nicht unnötig verschmutzt werden.

U

Unterrichtskonzept-Kurzfassung:

Schwerpunkt der Unterrichtsarbeit an der Herzogschule ist die individuelle Förderung aller Kinder in den jahrgangsgemischten Lerngruppen 1 / 2 und 3 / 4.

In der Schuleingangsphase bildet ein Arbeitsplan für die Fächer Mathematik und Deutsch die zentrale Grundlage der individuellen Lernprozesse. Die Lerninhalte dieser beiden Fächer sind in dem Arbeitsplan in verschiedene Unterbereiche aufgeteilt, so dass Kinder und Eltern den Stoff für die ersten beiden Schulbesuchsjahre auf einen Blick erfassen können. Die einzelnen Bereiche bearbeiten die Schüler je nach Lernstand mit mehr oder weniger Hilfe durch den Lehrer oder die Mitschüler in ihrem individuellen Arbeitstempo. Hier für sind täglich 1 bis 2 Unterrichtsstunden vorgesehen. In den übrigen Unterrichtsphasen wechseln lehrerzentrierte und schülerbezogene Lernprozesse in einem ausgewogenen und von den jeweiligen Themen abhängigem Maß miteinander ab.

Bei allen Lernprozessen nimmt die Eigenverantwortung und Selbständigkeit der Kinder einen möglichst großen Raum ein. Regelmäßige Lernstandsdiagnosen und gezielte Leistungsüberprüfungen sind Ausgangspunkt für weitere individuelle Fördermaßnahmen. Diese finden für jedes Kind an 2 Stunden pro Woche in einer Kleingruppe statt, darüber hinaus gibt es klassenübergreifende Förderungen in den Bereichen Rechtschreiben, Lesen und Deutsch.

Nach 2 Jahren wechseln die Kinder von der Schuleingangsphase in die Lerngruppe 3 / 4. Einige Kinder verbleiben noch ein drittes Jahr in der Eingangsphase, da sie trotz individueller Förderung noch nicht die nötigen Kompetenzen für den Übergang erreichen konnten. Andere Kinder verlassen die Eingangsstufe bereits nach einem Jahr, da ihre Lern- und Leistungsfähigkeiten sehr hoch sind. In der Lerngruppe 3 / 4 wird aus dem Arbeitsplan ein Übungsplan. Übungsanteile aus den Bereichen Deutsch, Mathematik und Sachunterricht werden strukturiert in den Übungsplan eingearbeitet und werden abhängig von dem Leistungsstand der Kinder individuell bearbeitet. Im Gegensatz zur Schuleingangsphase stehen nun normierte Anforderungen und Kompetenzen im Mittelpunkt. Von den Kindern wird eigenverantwortliches Arbeiten erwartet, das sich allerdings viele Kinder mühsam erarbeiten müssen. Sie erhalten hierbei die notwendige Unterstützung, um Eigenverantwortung und Lehrplananforderungen miteinander in Einklang bringen zu können.

Die 5 Eingangsklassen 1 / 2 a bis e bilden mit der entsprechenden Lerngruppe 3 / 4 eine Kooperation. Die Klassen liegen räumlich in unmittelbarer Nähe, so dass Kinder bei Bedarf auch über die eigene Lerngruppe hinaus gefördert werden können. Die beiden Klassenlehrer arbeiten eng zusammen, die Übergangsanforderungen sind im Gesamtkollegium erarbeitet worden und gewährleisten einen adäquaten Übergang. Die Klassenlehrer unterrichten auch in der jeweiligen Partnerklasse mit ca. 2 Unterrichtsstunden pro Woche und die beiden Klassen unternehmen viele Aktivitäten außerhalb des Unterrichts gemeinsam.

V

Verkehrserziehung:

Der sichere Umgang im und mit dem Straßenverkehr ist auch für die Grundschule ein zentrales Thema. In den ersten Schulwochen lernen die Kinder ihren Schulweg und die dazugehörigen Verkehrsregeln in Theorie und Praxis kennen. Die Kinder des zweiten Schulbesuchsjahres vertiefen hierbei ihre Kenntnisse und erweitern ihr Regelverständnis. In den Klassen 3 und 4 wird das Thema Verkehrserziehung mit dem Fahrradtraining kombiniert.

Vertretungsplan:

Bei Erkrankung der Lehrkräfte oder in Ausnahmefällen bei ganztägigen Fortbildungsveranstaltungen kann der Unterricht nicht nach Plan ablaufen. In der Regel müssen wir in diesen Fällen die jeweilige Klasse auf die anderen Klassen aufteilen. Jede Klasse hat daher einen Aufteilungsplan erstellt, auf dem festgelegt ist, welche Kinder in welcher Klasse am Unterricht teilnehmen. In dieser Zeit arbeiten die Kinder an ihrem Arbeits- oder Übungsplan und werden in den übrigen Stunden in die planmäßige Unterrichtsarbeit der Klassen sinnvoll einbezogen.

Z

Zahnarzt

Einmal pro Schuljahr kommt der Schulzahnarzt in unsere Schule. Die Zahngesundheit aller Kinder wird kontrolliert. Bei Auffälligkeiten erhalten die Eltern eine schriftliche Information des Zahnarztes.

Zeugnisse:

In der Schuleingangsphase erhalten die Kinder am Schuljahrsende ein Zeugnis, in den Klassen 3 und 4 gibt es zusätzlich ein Halbjahrszeugnis im Januar. In den Klassen 1 bis 3 wird der individuelle Lernstand beschrieben und in einem Ankreuzzeugnis deutlich gemacht, welche Aufgaben das Kind schwerpunktmäßig für die nächsten Wochen hat. Am Ende der Klasse 2 und in der Klasse 3 müssen diese Beurteilungen durch eine Note in jedem Fach ergänzt werden. In der Klasse 4 erhalten die Kinder nur Noten und ein verkürztes Ankreuzzeugnis. In allen Klassen wird im Zeugnis auch das Arbeits- und Sozialverhalten des Kindes beschrieben. Bei der Beurteilung des Verhalten und der Lernstände legen wir besonderen Wert auf eine pädagogisch orientierte Bewertung, die die Kinder zu weiteren Anstrengungen motiviert.

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